Linksfaschisten brüsten sich

bl_rotAuf dem Webportal Indymedia brüsten sich einmal mehr Linksfaschisten über Anschläge gegen zwei „AfD“-Autos

zerstörtes Auto von Beresowski„In der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober haben wir das Auto des „AfD“-Stadtrats Eberhart Brett vor dessen Kanzlei und Wohnung in der Reinsburgstraße 159 in Stuttgart-West komplett entglast und tiefer gelegt. Kennzeichen S-AB-****“, heißt es auf der Seite.Und weiter: „Brett sitzt im Gemeinderat und ist aktiver Teil des Kopfes der „AfD“ und verkörpert in dieser Funktion die rechte und menschenfeindliche Politik der Partei. Zudem trat er bei der Landtagswahl im Frühjahr dieses Jahres als einer der vier Kandidaten für den Raum Stuttgart an. Ebenso statteten wir dem Auto des ehemaligen Landtagskandidaten des Wahlkreis 1 in Stuttgart Alexander Beresowski, wohnhaft in der Schützenstraße 17 im Stuttgarter Osten, einen Besuch ab. Kennzeichen S-KP-1987. Mit „No AfD“ Graffitti auf der Motorhaube, einer löchrigen Windschutzscheibe und 4 platten Reifen, haben wir die Bewegungsfreiheit des Rassisten zumindest in nächster Zeit sicherlich eingeschränkt“.

Die sogenannte „Alternative für Deutschland“ stehe mit ihrem „Programm für Rassismus, Abschiebung von Geflüchteten, Abschottung, Menschenfeindlichkeit, Sozialchauvinismus, ein zutiefst rückschrittliches Frauenbild und soziale Ungerechtigkeit“, behaupten die höchst gefährlichen Linksextremisten neben weiteren <a href="https://linksunten.indymedia.org/de/node/192428"Drohungen, die, wie deren Aktionen gegen die Republikaner in den 90er-Jahren, von einer nicht zu übersehbaren Verharmlosung durch etablierte Politik und Medien mitgetragen wurde.

So lautet der offizielle Polizeibericht:
Am Tag der deutschen Einheit (03.10.2016) haben bis zu 300 Personen auf dem Marktplatz Bad Cannstatt und anschließend am Kursaal gegen eine Veranstaltung der AfD im Kursaal demonstriert.
Im Anschluss an die Auftaktkundgebung auf dem Marktplatz zogen die Teilnehmer gegen 16.45 Uhr über die Marktstraße, den Wilhelmsplatz, die Waiblinger Straße zur Daimlerstraße und weiter über die König-Karl-Straße und die Nauheimer Straße zum Kursaal, um dort lautstark gegen die Veranstaltung der AfD zu protestieren.
Vereinzelt kam es zu Provokationen zwischen Teilnehmern der AfD-Veranstaltung und mutmaßlich dem linken Spektrum zuzurechnenden Demonstranten. Der Stadtbahnverkehr der Linie U2 musste während der Demonstration in beide Richtungen eingestellt werden.
Mehrfach mussten Einsatzkräfte die Demonstranten zurückdrängen, um den Teilnehmern der AfD-Veranstaltung den Zugang zum Kursaal zu ermöglichen, hierbei wurde ein Polizeibeamter durch einen Schlag auf die Hand leicht verletzt.
Ein Demonstrationsteilnehmer versuchte einem Polizeibeamten das Pfefferspray zu entreißen, er wurde kurz darauf von den Einsatzkräften vorläufig festgenommen.
Gegen 18.20 Uhr formierte sich ein Spontanaufzug, der vom Kursaal über die Martin-Luther-Straße zum Wilhelmsplatz führte und sich dort auflöste. Die Polizei war mit mehreren Hundert Beamtinnen und Beamten im Einsatz.

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